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Top Proteinquellen für Veganer

Eine der größten Herausforderungen beim Veganismus ist es, genug Protein in der Nahrung zu bekommen. Protein ist ein sehr wichtiger Makronährstoff und ohne ihn hätten wir keine Struktur. Protein besteht aus 20 Bausteinen, Aminosäuren genannt, die im Wesentlichen die Bausteine ​​für das Leben sind. Acht dieser 20 Aminosäuren (nämlich Isoleucin, Leucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Threonin, Tryptophan, Valin) sind sogenannte essentielle Aminosäuren oder Aminosäuren, die vom Körper nicht hergestellt werden können und durch die Nahrung gewonnen werden müssen Essen. Aminosäure-Funktionen im Körper sind zahlreich. Proteine ​​liefern strukturelle Funktionen im Körper und sind Teil von Enzymen, Neurotransmittern und Hormonen, die körperliche Prozesse wie Schlaf, Stimmung, Verdauung und Fortpflanzung regulieren. Sie helfen auch, unser Muskel- und Hautgewebe zu bilden. Aminosäuren bilden auch die Grundstruktur unserer DNA - das genetische Material, das unseren Entwurf oder Code für das Leben enthält. Es ist daher wichtig, dass wir Protein aus einer Vielzahl von Quellen erhalten, damit wir ein variiertes Aminosäureprofil erhalten können.

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Die größte Herausforderung besteht darin, dass Nahrungsproteine ​​hauptsächlich in tierischen Produkten wie Fleisch, Hühnchen, Fisch, Eiern und Milchprodukten vorkommen.

Das in tierischen Quellen vorkommende Protein ist das sogenannte "vollständige Protein", weil es alle 8 essentiellen Aminosäuren enthält. Aminosäuren sind auch in bestimmten Gemüsequellen vorhanden, einschließlich Soja, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen, wobei kleine Mengen auch in Körnern gefunden werden. Diese Quellen sind jedoch nicht alle vollständig, was es noch wichtiger macht, dass ein Veganer eine abwechslungsreiche Ernährung in Bezug auf Protein erhält.

Top Vegane Proteinquellen

Linsen

Diese kleinen runden Hülsenfrüchte sind Kraftpakete von Nährstoffen wie Eiweiß, Ballaststoffen, Kohlenhydraten mit niedrigem GI, B-Vitaminen und Mineralien, insbesondere Eisen. Sie werden traditionell zu Dhal verarbeitet, einem Linseneintopf nach indischer Art, und eignen sich auch hervorragend zu Salaten und Wintersuppen.

Proteingehalt / 100 g: 26 g

Erdnussbutter

Reichhaltig, cremig und sättigend, ist Erdnussbutter der perfekte On-Topper oder Dipper für Veganer. Da es sich nicht um eine Nuss handelt, ist die Erdnuss eigentlich eine Hülsenfrucht und somit die beste Proteinquelle für alle Nüsse. Erdnüsse sind reich an Folsäure, Eisen und sind auch gute Quellen für einfach ungesättigte Fette. Die neuesten Erkenntnisse über Erdnüsse zeigen, dass sie Resveratrol enthalten - eine Phytochemikalie (auch in Rotwein und Traubensaft enthalten), die mit einem geringeren Risiko für Herzerkrankungen einhergeht. Die rote Haut auf spanischen Erdnüssen ist eine konzentrierte Quelle von Resveratrol.

Proteingehalt / 100 g: 24 g

Mandeln

Mandeln, die oft als "König der Nüsse" bezeichnet werden, sind eine ausgezeichnete Quelle für Vitamin E, Kalium, Magnesium, Phosphor, Protein und Ballaststoffe und sind eine der reichhaltigsten Nussquellen für gesunde einfach ungesättigte Fette.

Mandeln enthalten auch eine spezielle Krebs bekämpfende Chemikalie namens Laetrile und Krebskliniken auf der ganzen Welt empfehlen ihren Patienten täglich 10 rohe Mandeln.

Proteingehalt / 100 g: 22 g

Siehe auch: Vor-und Nachteile des Vegan Nutritional Style

Chia Samen

Chia-Samen sind vor allem für ihren hohen Ballaststoff- und Omega-3-Gehalt bekannt. Da es sich um einen Samen handelt, ist es auch eine vernünftige Proteinquelle mit dem zusätzlichen Vorteil von Omega-3-Fettsäuren für Veganer. Chia ist relativ neu im Gesundheitskreislauf und hat einen ähnlichen Nährwert wie Leinsamen. Das hat auch eine niedrige glykämische Ladung, die sie für die Blutzuckerkontrolle nützlich macht.

Proteingehalt / 100 g: 16 g

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